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Im achten Jahr

frischen mut
nach dunkler nacht
das auf und ab des seins
wechsel aus dunkelheit und licht

nach nächten, die zu tagen werden
tagen, die in nächten versinken
weicht die lähmung
und helligkeit kehrt zurück

du bist hindurch gegangen
mutig und furchtlos
ich sehe dich im warmen schein
freudig und befreit

und wünsche mir dein vertrauen
auch für meine dunklen stunden
vergangene und kommende
gewissheit über schwester licht

traurigkeit und schmerz
sind die dunkelseite der freude
aber aus der schwärzesten nacht
wird der helle morgen geboren

ich muss nichts tun

Lerne den Augenblick zu ergreifen.
Schleiche dich nicht davon.
Sammle deinen Geist dort, wo du bist, mit einem für den Augenblick geschärften Bewusstsein.
Dort ist es, wo wir sind.
Es gibt keinen anderen Ort als hier.
(Drukpa Rinpoche)